Die Digitalisierung bei Unterwerken und Trafostationen meistern

Die Digitalisierung hält auch in Unterwerken und Trafostationen Einzug. Aufgrund der stetig steigenden Komplexität erhöhen sich die Anforderungen an Betriebs- und Projektleiter, die mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Anlagen beschäftigt sind.

An der Anlagentagung 2018, die am Mittwoch, 26. September 2018, in Dietikon durchgeführt wird, vermitteln die Referenten aktuelle praxisrelevante Einsichten. Erfahrungen aus Projekten werden präsentiert. In seiner Key Note wird Chefökonom Rudolf Minsch (Economiesuisse) auf die fortschreitende Digitalisierung im Kontext der Berufsbildung eingehen. Die Digitalisierung wird die Anforderungen an die Arbeitskräfte in unserem Land erhöhen. Die Schweiz hat aber mit ihrem dualen Bildungssystem gute Chancen, die entsprechenden Herausforderungen richtig anzugehen.

Die Technologie-Vorträge werden sich unter anderem mit den Einsatzmöglichkeiten moderner Automatisierungstechnik in der Mittelspannung und der Cyber Security in Unterwerken befassen. Ein Vortrag geht auf die Verbesserung der Netzinfrastruktur durch die Mittelspannungs-Gleichstrom-Übertragung ein, bei der man auf aufwendige Leitungsbaumassnahmen verzichten kann.

Die Tagung richtet sich an Betriebsleiter, Projektleiter und Fachpersonen, die mit der Planung, dem Bau bzw. dem Betrieb von Unterwerken und Trafostationen beschäftigt sind. Angesprochen sind Verteilnetzbetreiber, Energieversorger, Gemeindewerke sowie die Industrie und grosse Zweckbauten mit eigenem Verteilnetz.

Anmeldung zur Anlagentagung 2018

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